Nein zum Zürcher Energiegesetz!

Auf Bundesebene konnte das wirtschaftsfeindliche und teure CO2-Gesetz bereits verhindert werden und der Kanton Zürich tut gut daran, das aus grün-roter Feder stammende revidierte Energiegesetz ebenfalls abzulehnen. Der verantwortungsvolle Hauseigentümer handelt schon heute nachhaltig. Er bezieht aber diesen Begriff nicht nur auf CO2 oder andere Schadstoffe, sondern auch auf den haushälterischen Umgang mit den Finanzen. Die Mehrheit in Regierungs- und Kantonsrat träumt davon, dass zukünftig möglichst alle Eigentümer ihre Häuser mit einer Wärmepumpe betreiben und glaubt offenbar ernsthaft, dass mit dem subventionierten Solarstrom vom Dach ausreichend Energie hierfür vorhanden ist. Die so häufig angepriesenen Wärmepumpen können nicht überall eingebaut werden und lösen häufig Kosten im mittleren fünfstelligen Bereich aus. Wenn also der Einfamilienhauseigentümer die Mittel nicht aufbringen kann, hat er eigentlich nur zwei Möglichkeiten – entweder er verkauft sein Daheim oder er friert.

Das Zürcher Energiegesetz ist weder sozial noch schützt es die Umwelt, sondern es ist nur ein weiteres Bürokratiemonster, das zu unzähligen Rechtsstreitigkeiten und Gerichtsverfahren führen wird.

Vorstand SVP Wallisellen